06.11.2017 11:14

Mario Torriani erinnert sich an seinen Grossvater Richard «Bibi» Torriani

Mario Torriani, Moderator der Morgensendungen des Schweizer Radio SRF 3, blickt auf den Siegelring mit den Initialen RT am Ringfinger seiner rechten Hand. Einer seiner vielen Erinnerungen an seinen Grossvater Richard «Bibi» Torriani – dem ersten Sportidol der Schweiz.

Mario Torriani ging noch mit seinem Grossvater Bibi aufs Eis. Spasseshalber. Er spielte nie in einem Club und war somit der Erste der Familie, der die Eishockey-Tradition nicht fortführte. «Das Eishockey-Spielen hat sich für mich im Berner Seeland, wo ich aufwuchs, irgendwie nie ergeben. Aber wenn der Hockey Club Davos in Biel gespielt hat, war ich als Jugendlicher meist im Stadion dabei. Mit Hockey Club Davos-Mütze und -Schal inmitten der Biel-Fans – das war nicht immer einfach», so der Enkel des Eishockey-Stürmers. Er denke gerne an seinen Grossvater und bewundere ihn für seine sportlichen Leistungen, aber vor allem als Mensch.

1933 jubelte Bibi Torriani nach dem 1:0-Treffer im Finalspiel gegen Rapid Paris. Dieser bedeutete den Gewinn des Spengler Cup-Pokals und damit den zweiten Spengler Cup-Sieg des Hockey Club Davos in der elften Austragung. Es war gleichzeitig die Geburtsstunde des «ni»-Sturmes, dem neben Torriani die Brüder Hans und Ferdinand «Pic» Cattini angehörten.

Mehr über Mario Torriani und seinen Grossvater und Eishockey-Legende Richard «Bibi» Torriani ist im Spengler Cup Jahrbuch 2017 zu erfahren. Dieses erhalten Sie gratis im HCD-Fanshop und an vielen weiteren Standorten unserer Partner.