01.12.2017 14:36

An den Spengler Cup kommen die Teams nicht zum Arbeiten, sondern zum Spielen.

 

«An den Spengler Cup kommen die Teams nicht zum Arbeiten, sondern zum Spielen. Sie freuen sich, in Davos zu sein. Dies drückt sich auch in der Spielart aus», erzählt René Fasel, Präsident der Internationalen Eishockey-Föderation (IIHF), von seiner Faszination Spengler Cup. Gaudenz F. Domenig, Präsident des Hockey Club Davos, teilt seine Meinung und erzählt, dass ihn der Spengler Cup – das erste mal live vor Ort –, sofort in seinen Bann zog: «Es gibt die Möglichkeit, Teams zu sehen, die sonst nicht in der Schweiz spielen, wie die KHL-Teams und das Team Canada.» Besonders gespannt sind Fasel und Domenig auf die kommende Austragung vom 26. bis 31. Dezember 2017. Neben der Vorfreude auf alle Teams sind sie besonders gespannt auf das Auftreten des Schweizer Nationalteams: «Ich erachte den Spengler Cup als gute Möglichkeit, rund sechs Wochen vor Olympia in Pyeongchang die Spielmechanismen im Team und den Mannschaftsgeist zu stärken.» Fasel ist überzeugt: «Die Teilnahme am Spengler Cup wird für das Schweizer Nationalteam bestimmt ein Plus darstellen.» Domenig erwartet durch die Teilnahme des Schweizer Nationalteams eine noch höhere Aufmerksamkeit als bisher.

Mehr über René Fasel und Gaudenz F. Domenig und ihre Erlebnisse und Ansichten rund um den Spengler Cup sind im Spengler Cup Jahrbuch 2017 nachzulesen. Dieses kann kostenlos im HCD-Fanshop in Davos und an vielen weiteren Standorten unserer Partner bezogen werden.