Spielmodus

Seit 2010 wird am Spengler Cup mit sechs Teams und neuem Modus gespielt.

Der neue Modus

Seit 2010 wird am Spengler Cup mit sechs Teams und damit auch mit einem neuen Modus gespielt.

Die Spieldaten sind zwar fixiert, die Begegnungen aber nur am ersten Tag des sechstägigen Events bekannt. Die Teams sind in der Vorrunde in zwei Gruppen eingeteilt. Die Gruppe «Torriani» spielt jeweils am Nachmittag während die Gruppe «Cattini» die Abendspiele bestreiten wird. Das Eröffnungsspiel ist traditionsgemäss auf den Stephanstag, 26. Dezember, auf 15 Uhr angesetzt.

Ab dem 29. Dezember geht es bereits um die Qualifikation für die Halbfinals. Dafür sind die besten beiden Equipen der Vorrunde gesetzt. Die übrigen Mannschaften ermitteln übers Kreuz in Pre-Semifinals die übrigen Plätze in den Top 4. Der Zweite der Gruppe «Torriani» spielt gegen den Dritten der Gruppe «Cattini» und umgekehrt. Die beiden Sieger dieser Duelle ziehen in die nächste Runde ein, wo sie am vorletzten Turniertag auf die erstrangierten der jeweiligen Gruppen treffen. Die Sieger dieser Spiele stehen sich am 31. Dezember um 12 Uhr im Finale gegenüber.

Punktevergabe
In der Vorrunde erhält der Sieger einer Partie jeweils drei Punkte, der Verlierer keinen. Falls das Spiel nach 60 Spielminuten unentschieden ausgeht, wird eine Verlängerung von fünf Minuten Länge gespielt. Ist das Spiel danach immer noch unentschieden, 

wird der Sieger durch ein Penaltyschiessen ermittelt. In diesem Fall erhält das unterlegene Team noch einen Punkt, ebenso wenn es in der fünfminütigen Verlängerung verliert.

Die Namensgeber der beiden Gruppen
Die Gruppennamen heissen «Torriani» und «Cattini», nach dem bekannten «ni-Sturm» der 30er- und 40er-Jahre. Richard «Bibi» Torriani, Hans «Joe» Cattini und Ferdinand «Pic» Cattini, die ab 1933 zusammen auftraten, revolutionierten damals das Schweizer Eishockey. Sie bildeten während eineinhalb Jahrzehnten die Paradelinie des HC Davos und der Schweizer Nationalmannschaft. Die Namen aufzuzählen ersparten sich die Journalisten und Statistiker bald. In der Aufstellung des HC Davos stand damals statt der Namen schlicht und einfach «ni-Sturm». Torriani – über Jahrzehnte der populärste Schweizer Sportler – war der Kopf des Sturms. Er war es auch, der 1948 bei den zweiten Olympischen Spielen in St.Moritz den Eid sprechen durfte. Später gewann das Schweizer Team die Bronzemedaille. Mit dem «ni-Sturm» gewann der HCD zwischen 1933 und 1943 «sein Turnier» sechsmal. Dass der HCD damals auch in der Meisterschaft praktisch ohne Gegner war, ist einleuchtend.

 
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