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Kloten Flyers mit Davos auf Augenhöhe
Kloten Flyers mit Davos auf Augenhöhe
Benjamin Winkler spielte sieben Jahre beim HC Davos

Während sieben Jahren spielte Beni Winkler beim HC Davos, nun schnürt er bereits die vierte Saison für die Kloten Flyers die Schlittschuhe. Drei Dutzend Mal kam es dabei zum Spiel gegen den HC Davos. Auch im Spengler Cup-Final?

Spielerisch unterscheiden sich die Kloten Flyers und der HC Davos nicht gross. «Die Routine und Abgeklärtheit von Davos war in den letzten Jahren aber bestimmt ein Vorteil. Aber auch die Kloten Flyers sind auf dem Weg dorthin», erklärt Beni Winkler. Die eine Mannschaft sei nicht besser als die andere: «Die Duelle der beiden Teams sind immer hart umkämpft und auf hohem Niveau. Die beiden Teams begegnen sich auf Augenhöhe.»

Die Kloten Flyers und der HC Davos, diejenigen zwei Mannschaften, die sich im Vorjahr im Schweizer Playoff-Final gegenüber standen, sind auch die beiden Teams, welche die Schweiz am diesjährigen Spengler Cup vertreten. Wird es im Spengler Cup-Finale und in den Play-offs wieder zum selben Duell kommen? «Das ist unser Ziel und wir hoffen, dass wir dabei sind», so Winkler: «Schafft es Davos auch, werden es bestimmt wieder hart umkämpfte Duelle.»

Ein halber Davoser

Da Beni Winklers Frau eine Davoserin ist, sind Winklers öfters im Landwassertal. «Dennoch freue ich mich natürlich, mit der  Gastmannschaft beim Spengler Cup dabei zu sein.» Da zwischen Weihnachten und Neujahr auch Frauen und Kinder der Spieler dabei sind, gebe das wieder einen besonderen Kitt für die Mannschaft: «Zudem freut es mich, auf einem hohen Niveau Eishockey spielen zu können. Es ist schön und abwechslungsreich, sich gegen ausländische Teams messen zu können, die auch den einen oder anderen NHL-Star in ihren Reihen haben. Zudem ist die Stimmung im und ums Stadion einmalig.»

Familie und Bergluft geniessen

In den kurzen Pausen zwischen den Partien des Spengler Cup werde er versuchen, sich zurückzuziehen: «Sich Sorge zu halten ist aber über die gesamte Saison sehr wichtig. Wenn man beachtet, dass man in der ersten Hälfte der Qualifikation innerhalb neun Wochen 24 Spiele zu absolvieren hat, geht das mächtig an die Substanz. Da entscheidet sich vieles im Kopf.» Jeder habe sein eigenes Ritual, wie er die Pausen zwischen den Spielen verbringe: «Am Spengler Cup werde ich vor allem meine Familie mit den drei Töchtern und die Bergluft geniessen.»

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Gruppe Torriani:
Kloten - Riga2:9
Wolfsburg - Kloten0:6
Riga - Wolfsburg3:1
Gruppe Cattini:
Canada - Vitkovice7:1
Davos - Vitkovice2:1
Canada - Davos1:8
Pre-Semifinals:
Kloten - Vitkovice1:5
Canada - Wolfsburg2:3 n.P.
Semifinals:
Davos - Vitkovice4:2
Riga - Wolfsburg4:1
Final:
Davos - Riga3:2
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